Im Spannungsfeld der Schuld

Zu den unkaputtbaren Klassikern des deutschen Films zählt "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" von 1931. Am Schauspielhaus wird Daniel Wahl in die Rolle des Peter Lorre steigen, Clemens Mädge ist sein Fritz Lang. Die Premiere von "M - Ein Mann jagt sich selbst" am 6. Mai im Schauspielhaus ist keine Adaption, sondern ein Monolog, der sich an die Figur des Kindermörders im Film anlehnt. Wahl agiert im Spannungsfeld von Schuld, Hysterie und Sensationsgier.

M - Ein Mann jagt sich selbst Premiere Do 6.5., 20.30, Schauspielhaus (U/S Hbf.), Kirchenallee 39, Karten 16,-, T. 24 87 13; www.schauspielhaus.de