Hilfe für bedürftige Menschen in Hamburg
Der Verein Hamburger Abendblatt hilft mit seinen Initiativen "Kinder helfen Kindern“ und „Von Mensch zu Mensch“ unterstützt sozial Schwache, Kranke und Behinderte in der Metropolregion Lesen Sie mehr »

So können Sie uns unterstützen

Jubiläum, Geburtstag, Firmenevent oder goldene Hochzeit – manche möchten statt Geschenken lieber Projekte oder Einzelschicksale in Hamburg unterstützen.

Wir stellen Ihnen gern aktuelles Informationsmaterial und Spendendosen unseres Vereins zur Verfügung.

Hamburger Abendblatt hilft e.V.

Spendenkonten bei der Hamburger Sparkasse

Initiative Kinder helfen Kindern
IBAN: DE25 2005 0550 1280 1446 66
BIC: HASPDEHHXXX

Initiative Von Mensch zu Mensch
IBAN: DE03 2005 0550 1280 2020 01
BIC: HASPDEHHXXX

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Der Verein ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Jede Spende ist damit steuerlich absetzbar.
Kolumne

Ein Dank an alle, die für Marcel gespendet haben

Sabine Tesche

Sabine Tesche

Foto: Andreas Laible / HA

Wir können den querschnittsgelähmten 19-Jährigen zur Therapie nach Pforzheim schicken. Berührende Worte von Spendern begleiten ihn

An dieser Stelle möchte ich einfach nur Danke sagen: für Ihr Mitgefühl und Ihre Spende für den jungen, querschnittsgelähmten Marcel. So ein Spenden-Aufruf birgt immer ein Risiko, dass man bei einem Menschen, der in Not ist, Hoffnung weckt und sie dann nicht voll erfüllen kann. Wir hätten die 50.000 Euro für die Therapie in Pforzheim nicht einfach so bezahlen können. Jetzt können wir den 19-Jährigen früher als erwartet losschicken. Mit auf den Weg geben können wir ihm etliche Wünsche, die Spender auf den Überweisungen für ihn mitgesandt haben: „Viel Erfolg, alles Liebe, gute Besserung und weiter Willenskraft“, schrieben einige. Andere wurden noch persönlicher: „Marcel, du schaffst das, statt eines Geburtstagsgeschenks für mich eine Spende für dich“, eine andere: „Unser Sohn war auch im Rollstuhl, heute geht er wieder, ich habe eine Ahnung, wie du dich fühlen magst“.

Berührend war auch der Anruf einer Mutter, die am 1. Januar die Nachricht erhielt, dass ihr Sohn einen schweren Snow­boardunfall hatte. „Er hatte einen Schutzengel, sein Rückenmark ist nicht beschädigt.“ Auch sie spendete gern für Marcel, damit er wieder laufen lernen kann.