Hamburg. Zum 250. Geburtstag Caspar David Friedrichs zeigt die Kunsthalle die umfangreichste Werkschau des Künstlers seit Jahren.

Das Bild „Kreidefelsen auf Rügen“ von Caspar David Friedrich wird in der Galerie der Gegenwart von Mitarbeitern ausgepackt.

Fotos: Roland Magunia
Das Bild „Kreidefelsen auf Rügen“ von Caspar David Friedrich wird in der Galerie der Gegenwart von Mitarbeitern ausgepackt. Fotos: Roland Magunia
Die Restauratorin Eva Keochakian (vorn), Hamburger Kunsthalle Hamburg,
und ihre Kollegin Natalie Prader, Kunst Museum Winterthur, untersuchen das Bild auf eventuelle Transportschäden.
Die Restauratorin Eva Keochakian (vorn), Hamburger Kunsthalle Hamburg, und ihre Kollegin Natalie Prader, Kunst Museum Winterthur, untersuchen das Bild auf eventuelle Transportschäden.
Restauratorin Natalie Prader prüft das Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ auf mögliche Veränderungen durch den Transport.
Restauratorin Natalie Prader prüft das Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ auf mögliche Veränderungen durch den Transport.
Ausstellungsbauer hängen das Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“  in den dunkelgrau gestrichenen Raum in der Galerie der Gegenwart.
Ausstellungsbauer hängen das Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ in den dunkelgrau gestrichenen Raum in der Galerie der Gegenwart.
Nach den „Kreidefelsen“ wird das Bild „Wanderer über dem Nebelmeer“ ausgepackt. Es war als Leihgabe in Winterthur und Schweinfurt und ist nun zurück in der Kunsthalle.
Nach den „Kreidefelsen“ wird das Bild „Wanderer über dem Nebelmeer“ ausgepackt. Es war als Leihgabe in Winterthur und Schweinfurt und ist nun zurück in der Kunsthalle.
Auch der „Wanderer“ wird von Restauratorin Eva Keochakian mit Stirnlampe und Lupe auf eventuelle Schäden untersucht.
Auch der „Wanderer“ wird von Restauratorin Eva Keochakian mit Stirnlampe und Lupe auf eventuelle Schäden untersucht.
Der „Wanderer über dem Nebelmeer“, Friedrichs berühmtestes Gemälde, hängt am richtigen Ort der Ausstellung. „Kunst für eine neue Zeit“ eröffnet am 15. Dezember.
Der „Wanderer über dem Nebelmeer“, Friedrichs berühmtestes Gemälde, hängt am richtigen Ort der Ausstellung. „Kunst für eine neue Zeit“ eröffnet am 15. Dezember.