Entscheidung

„dm“-Spendenaktion wird nach Protesten abgesagt

Karlsruhe. Nach Gewaltandrohungen im Netz hat die Drogeriemarktkette „dm“ eine geplante Spendenaktion zugunsten einer kurdischen Gemeinschaft in Nordrhein-Westfalen abgesagt. Man habe Gewaltandrohungen erhalten. Vor allem türkische Gruppierungen warfen der kurdischen Gemeinschaft die Unterstützung der als Terrororganisation eingestuften PKK vor. Bei der Aktion ging es um Deutschunterricht für Flüchtlinge.