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Integrationsfackel soll Inklusionsgedanken entzünden

Ab 12.45 Uhr wird sich am Freitag, den 5. Juni die bunte Gruppe verschiedenster Menschen vom Niveahaus Ecke Neuer Jungfernstieg Richtung Rathausmarkt in Bewegung setzen. Die Gruppe bringt die Inklusionsfackel zum Tag ohne Grenzen, wo sie gegen 13 Uhr auf dem Basketballfeld an Ingrid Körner übergeben wird, der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen. Auch Innen- und Sportsenator Michael Neumann will dann dabei sein.

Hamburg ist die achte Station der Fackel auf ihrer Reise durch die Bundesrepublik. „Eine Fackel wird von Landeshauptstadt zu Landeshauptstadt getragen, um den Inklusionsgedanken überall in Deutschland „anzuzünden“, also bekannter zu machen – eine wunderbare Idee, für die ich hier in Hamburg sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen habe“, sagt Gabriele Körner in ihrem Grußwort.

Aufmerksamkeit und Bewusstsein für die Integration von Menschen mit Behinderung zu schaffen, ist eines der Ziele des Netzwerks Inklusion, das die Idee zum Fackellauf zunächst durch Deutschland und schließlich durch ganz Europa hatte.