Hamburg. Studie zeigt: Unterschied zwischen dem, was der Verkäufer fordert und was der Käufer tatsächlich zahlt, wird zunehmend größer.

Immobilienkäufer haben immer größere Chancen, den vom Käufer geforderten Preis für eine Wohnung oder ein Haus nach unten zu verhandeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Immobilienportals ImmoScout24. Dabei wurden die Angebotspreise mit den tatsächlich gezahlten Transaktionspreisen verglichen, die das Analyseunternehmen Sprengnetter ermittelte.