Deutsche Bahn

Verspätungen und Ausfälle auf Strecke Hamburg–Ahrensburg

Eine Regionalbahn nach Ahrensburg im Hamburger Hauptbahnhof (Archivbild).

Eine Regionalbahn nach Ahrensburg im Hamburger Hauptbahnhof (Archivbild).

Foto: imago/Jürgen Heinrich

Am Vormittag ließ eine Signalstörung den Zugverkehr stocken. Am Nachmittag brachte eine defekte Lokomotive den Fahrplan durcheinander.

Hamburg. Mehrere Störungen haben am Montag den Bahnverkehr auf der Strecke Hamburg–Ahrensburg (RE8/RE80/RB81) erheblich beeinträchtigt. Nach Angaben von Bahnsprecher Egbert Meyer-Lovis ist zunächst am Vormittag eine Signalstörung zwischen den Bahnhöfen Wandsbek und Rahlstedt aufgetreten. Es kam zu Verspätungen, mehrere Verbindungen wurden gleich ganz gestrichen.

Die sogenannten Teilausfälle würden in Kauf genommen, um einen größeren Rückstau auf der Strecke zu verhindern, sagte Meyer-Lovis. Betroffen hiervon waren die Regionalbahnen. Dafür hielten die Regionalexpress-Züge der Linie RE8 zusätzlich außerplanmäßig in Ahrensburg.

Defekte E-Lok – mehrere Züge ausgefallen

Nach etwa zwei Stunden war die Störung zwar behoben. Doch wer am Nachmittag mit dem Zug von Hamburg nach Ahrensburg fahren wollte oder zurück, musste trotzdem Geduld aufbringen. Mehrere Regionalbahnverbindungen wurden kurzfristig gestrichen.

Grund diesmal: eine defekte Lokomotive. Meyer-Lovis: "Die E-Lok ist in der Werkstatt und soll am Dienstag wieder den Betrieb aufnehmen."