Hamburg. Bei der „Cinnamon Society“ spenden Autoren ihre Einnahmen für wohltätige Zwecke. Ulrike Asmussen ist eine von ihnen.

Wenn Ulrike Asmussen über ihre Erinnerungen an die Corona-Pandemie spricht, huscht ein Lächeln über das Gesicht der jungen Frau. „Natürlich gab es auch viele nicht so schöne Aspekte, aber das Schreiben war ein schöner und am Ende auch das, was uns hat weitermachen lassen“, sagt sie. Weitermachen, bis er fertig war, der erste Roman, den Ulrike Asmussen gemeinsam mit einer Mitschülerin in der 10. Klasse begonnen hatte und zwei Jahre später, Ende 2021 veröffentlichte.