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Ferien: Der Abendblatt-Verein ermöglicht Jugendreisen

Jugendreise der Kinder- und Jugendhilfe e.V.

Jugendreise der Kinder- und Jugendhilfe e.V.

Foto: Regionales Wohnprojekt Veddel Am Zollhafen 5c 20539

Für viele Jungen und Mädchen ist es der erste Urlaub ihres Lebens – „Kinder helfen Kindern“ unterstützt vor allem Wohngruppen mit Jugendlichen.

Jedes Jahr unterstützt der Abendblatt-Verein verschiedene Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe bei einer Ferienfahrt. Für die Jugendlichen ist es eine wichtige und notwendige Abwechslung in ihrem oft belasteten Alltag. Das Wohnprojekt aus der Thadenstraße ist dieses Jahr nach Tholen in den Niederlanden gefahren. Für die Spende bedankte sich der Betreuer Johannes Wild mit einem Brief: „Wir konnten einige sehr schöne Tage verbringen, was die Gruppe weiter zusammenwachsen ließ.“

Ins Königreich Dänemark fuhr das Regionale Wohnprojekt Wandsbek – unterstützt von „Kinder helfen Kindern“. Ausflüge nach Åarhus, eine Hafenrundfahrt mit einem Schnellboot, ein Besuch des Botanischen Gartens und des Kunstmuseums begeisterten die Jugendlichen – für viele Teilnehmer war es die erste Reise ihres Lebens.

Lagerfeuer und klettern im Hochseilpark

Die Bärengruppe der ev. Kita Dreifaltigkeitskirche fuhr mit Eltern und Geschwistern nach Boltenhagen in eine Familienfreizeit. Mit einer spannenden Schatzsuche, kreativem Basteln, im Kletterpark und am Strand wurde die freie Zeit genutzt, abends am Lagerfeuer konnten alle die schönen Tage noch einmal Revue passieren lassen. „Nur durch Ihre Unterstützung ist es uns seit 13 Jahren möglich, für so viele bedürftige Familien diese Reise anzubieten“, schrieben uns die Betreuerinnen Lily Harrison und Britta Allers.

Elf Kinder und Jugendliche der „movego Jugendhilfe“ tauchten nur 45 Minuten vom ZOB-Hamburg entfernt in eine andere Welt. Vom Haus Warwisch in Ochsenwerder aus unternahmen die aus verschiedenen Kulturkreisen stammenden Teilnehmer Ausflüge in den Hochseilpark oder Fahrten auf der Elbe. Spiele, Haushaltsdienste und die gemeinsamen Unternehmungen schafften dazu Gelegenheiten, sich offen und tolerant zu begegnen.