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Jetzt bewerben beim „Hamburger Preis für Flüchtlingshilfe“

Flüchtlinge in Hamburg

Flüchtlinge in Hamburg

Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Das Hamburger Abendblatt und die PSD Bank Nord loben 50.000 Euro aus für fünf vorbildliche Initiativen in der Metropolregion

Sie organisieren für Flüchtlinge Kleidung, Fahrräder und Sprachkurse. Manche Initiativen haben sich ganz neu gegründet, dort, wo Unterkünfte kurzfristig entstanden sind, andere arbeiten in Hamburg schon seit Jahren in der Flüchtlingshilfe und haben nachhaltige Strukturen aufgebaut. Unsere Stadt wäre arm dran ohne die vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit. Diese Arbeit möchte das Hamburger Abendblatt nun gemeinsam mit der PSD Bank Nord eG würdigen und schreibt deswegen den „Hamburger Preis für Flüchtlingshilfe“ aus. Die PSD Bank spendet dafür 50.000 Euro, die an fünf vorbildliche Projekte in der Metropolregion vergeben werden.

„Hamburg hat so früh wie keine andere deutsche Stadt eine besondere Willkommenskultur für Flüchtlinge entwickelt. Das ehrenamtliche Engagement Tausender Menschen ist beispielhaft. Wir wollen die besten Initiativen am Ende eines Jahres ehren, das von nichts so wie dem Thema Flüchtlinge geprägt wurde“, sagt Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider.

Und der PSD-Bank-Vorstandsvorsitzende Dieter Jurgeit ergänzt: ,,Neben der Würdigung dieses großartigen Engagements wollen wir mit unserer Auszeichnung all diejenigen ehren, die völlig selbstlos eine große Hilfe für Menschen in Not leisten.“

Dieter Jurgeit wird neben Lars Haider in der Jury für den Flüchtlingshilfe-Preis sitzen. Außerdem werden Susanne Schwendtke, Sprecherin des städtischen Unternehmens „Fördern & Wohnen“, und der syrische Flüchtling und Abendblatt-Reporter Berj Bagh­dee Sar die Bewerbungen der Initiativen beurteilen.

Schirmherrin des Preises ist Staatsministerin Aydan Özoguz

Schirmherrin dieses neuen Preises ist die Staatsministerin Aydan Özoğuz, der als Beauftragter der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration das Thema natürlich sehr am Herzen liegt. „Das Engagement von freiwilligen Unterstützern trägt nicht nur entscheidend zu einer gelingenden Flüchtlingsaufnahme und Integration von Asylsuchenden bei, es stärkt auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich freue mich, dass diese wichtige Arbeit mit dem Hamburger Preis für Flüchtlingshilfe anerkannt und honoriert wird.“

Hier geht's zum Formular

Bis zum 30. Oktober können sich alle gemeinnützig eingetragenen Organisationen und Initiativen der Metropolregion Hamburg, die vorbildliche Flüchtlingsarbeit leisten, für den Preis bewerben. Ein Bewerbungsformular können Sie sich unter: www.abendblatt.de/preis herunterladen oder es anfordern über mensch@abendblatt.de

Die Unterlagen schicken Sie bitte per Post an: Hamburger Abendblatt,
Redaktion „Von Mensch zu Mensch“,
Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg