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Das ist der "Tag des offenen Denkmals"

An diesem Wochenende öffnen rund 70 Baudenkmäler in und um Hamburg ihre Türen für Besucher, vom kleinsten Denkmal, der Millerntorwache, bis zum höchsten Baudenkmal, dem Radisson-Blu-Hotel (ehemals Plaza-Hotel), beide im Stadtteil St. Pauli.

Unter dem Motto "Viel Vergnügen! Historische Orte des Genusses" laden das Hamburger Denkmalschutzamt und die Stiftung Denkmalpflege Hamburg zum jährlich stattfindenden "Tag des offenen Denkmals" ein. Durch die Zusammenarbeit mit dem Verein "Hamburger Unterwelten" können Besucher die Stadt nicht nur an überirdischen, sondern auch an unterirdischen Plätzen erkunden, zum Beispiel eine Weinprobe im historischen Kellergewölbe unter der St.-Nikolai-Kirche genießen. Das Programm ist auch für eingeschworene Hamburg-Kenner interessant, denn einige Gebäude sind nur am "Tag des offenen Denkmals" (Sonnabend und Sonntag) für die Öffentlichkeit zugänglich. Für einige Veranstaltungen war eine vorherige Anmeldung notwendig. Wer es spontan versuchen möchte, sollte auf jeden Fall Wartezeiten einplanen. Zumal es zu großem Andrang kommen kann: Vor einem Jahr besuchten mehr als 20 000 Menschen die Denkmäler.

Mehr Informationen unter: www.hamburg.de/offenes-denkmal/