Kreuzfahrt

Seenotretter holen krankes Kleinkind von „Aidaprima“

Die „Aidaprima“ war gerade erst in Hamburg ausgelaufen, als die Seenotretter alarmiert wurden (Archivbild).

Die „Aidaprima“ war gerade erst in Hamburg ausgelaufen, als die Seenotretter alarmiert wurden (Archivbild).

Foto: Imago / Fotoagentur Nordlicht

Kurz nach dem Start der Kreuzfahrt in Hamburg wurden die Seenotretter alarmiert. Das einjährige Mädchen ist nun in einer Klinik.

Cuxhaven/Hamburg. Kurz nach dem Start einer Aida-Kreuzfahrt in Hamburg kam es zu einem dramatischen Vorfall: Seenotretter haben in der Elbmündung ein krankes Kleinkind von der auslaufenden „Aidaprima“ aufgenommen und zur Behandlung an Land gebracht.

Die Besatzung des Seenotrettungskreuzers „Hans Hackmack“ in Cuxhaven sei am späten Sonnabendabend wegen des Kindes alarmiert worden, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Sonntag mit.

„Aidaprima“: Krankes Kleinkind in Klinik

Auf der Elbe ging der Rettungskreuzer längsseits zu der 300 Meter langen „Aidaprima“, die wenige Stunden zuvor in Hamburg zu einer Kreuzfahrt aufgebrochen war. Das ein Jahr alte kranke Mädchen und seine Eltern wurden auf die „Hans Hackmack“ gebracht und versorgt.

An Land in Cuxhaven wartete schon ein Krankenwagen, der das Kind in einer Klinik brachte.

( dpa/HA )

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