A7-Vollsperrung

Bauarbeiter wird mit dem Bein in Maschine eingeklemmt

Aufgrund der angenommenen Schwere der Verletzungen beim Unfall auf der A7 wurde auch ein Rettungshubschrauber angefordert.

Aufgrund der angenommenen Schwere der Verletzungen beim Unfall auf der A7 wurde auch ein Rettungshubschrauber angefordert.

Foto: Imago

Bei den Arbeiten auf der A7 ist es am Sonnabend zu einem schweren Unfall gekommen. Rettungshubschrauber im Einsatz.

Hamburg. Bei den Bauarbeiten auf der A7 ist es am Sonnabend zu einem schweren Unfall gekommen. Während der Asphaltierungsarbeiten auf der Höhe Schnelsen wurde ein Mann in einer Maschine eingeklemmt. Er erlitt Verletzungen am Bein, wie ein Sprecher des Lagedienstes der Feuerwehr dem Abendblatt sagte.

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Der Unfall passierte gegen 14.45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren mehrere Arbeiter nach ersten Erkenntnissen damit beschäftigt, den Asphalt aufzureißen. Dabei wurde der Mann offenbar in der Maschine eingeklemmt. Aufgrund der zunächst angenommenen Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber zum Unfallort bestellt.

A7-Vollsperrung: Mann in Maschine eingeklemmt

Die Verletzungen am Bein erwiesen sich allerdings doch nicht als so bedrohlich, so dass es nach Angaben des Lagedienstes genügte, den Mann mit einem Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik zu befördern.

Die A7 ist seit Freitagabend voll gesperrt. Auf dem Teilstück zwischen dem Dreieck Nordwest und dem Stellinger Tunnel wird lärmmindernder Asphalt aufgebracht. Die Sperrung dauert noch bis Montag früh.

( bob )

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