Ostsee

SUV-Fahrer bleibt bei Spritztour über FKK-Strand stecken

Mit seinem schwarzen SUV ist ein 30 Jahre alter Frankfurter Tourist über den FKK-Strand in Scharbeutz gebrettert und dann im Sand stecken geblieben (Symbolfoto).

Mit seinem schwarzen SUV ist ein 30 Jahre alter Frankfurter Tourist über den FKK-Strand in Scharbeutz gebrettert und dann im Sand stecken geblieben (Symbolfoto).

Foto: picture alliance

Rettungsschwimmer der DLRG entdeckt den schwarzen Geländewagen in Scharbeutz. Wie der Fahrer seinen Ausflug erklärt.

Lübeck/Scharbeutz. Dieser Ausflug dürfte den Fahrer eines SUV teuer zu stehen kommen: Mit seinem schwarzen Geländewagen ist ein 30 Jahre alter Frankfurter Tourist über den FKK-Strand in Scharbeutz gebrettert und dann im Sand stecken geblieben.

Wie die Polizei Lübeck mitteilte, entdeckte ein Mitarbeiter des DLRG den festgefahrenen SUV am Donnerstagvormittag an seinem Strandabschnitt an der Ostsee. Der Rettungsschwimmer näherte sich ungläubig dem Fahrzeug, das im Brandungssaum eingesunken war.

SUV-Fahrer kann Spritztour über FKK-Strand nicht erklären

Im Auto saß der 30 Jahre alte Frankfurter, der ganz offensichtlich zunächst über die für den Kraftfahrzeuge gesperrte Strandpromenade gefahren war, um zum FKK-Strand zu kommen. Der Rettungsschwimmer alarmierte die Polizei. Als die Beamten den Fahrer des SUV befragten, konnte dieser keinen plausibles Grund für seine Spritztour nennen.

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Mit einem Unimog der Gemeinde Timmendorfer Strand musste das Gefährt vom Strand gezogen werden. Gegen den Touristen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes nach dem Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet.

( bob )

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