Niedersachsen

Ferrari zerbricht bei Unfall in drei Teile – Fahrer stirbt

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf ein illegales Autorennen.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf ein illegales Autorennen.

Foto: Fotostand / K. Schmitt / picture alliance / Fotostand

War es ein illegales Autorennen? Polizei ermittelt nun gegen Fahrer, der dem Sportwagen in geringem Abstand gefolgt war.

Wasbüttel . Nach einem tödlichen Unfall mit einem Ferrari im Landkreis Gifhorn (Niedersachsen) ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf ein illegales Autorennen. Bei der Unfallaufnahme hätten Zeugen Hinweise auf ein zweites Auto gegeben, das dem Sportwagen dicht gefolgt sei, teilte die Polizei am Montag mit. Die Beamten hätten einen 24 Jahre alten Fahrer ausfindig gemacht, gegen den nun ermittelt werde.

Am frühen Sonntagabend war ein 38-Jähriger mit seinem Sportwagen von der Kreisstraße 67 zwischen Isenbüttel und Wasbüttel abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei sei das Auto in drei Teile gerissen worden.

Der Fahrer starb den Angaben zufolge noch an der Unfallstelle, vermutlich ist er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen. Zuvor hatten andere Medien über den Unfall berichtet.

Illegales Autorennen in Dresden: Sechsjähriger stirbt

Erst am Sonnabend war in Dresden nach einem mutmaßlichen illegalen Autorennen ein Sechsjähriger gestorben.

Der Junge war von einem Auto angefahren worden, als er eine Straße überquerte. Er starb wenig später im Krankenhaus. Beschuldigt werden zwei Autofahrer im Alter von 31 und 23 Jahren.