Schleswig-Holstein

Schwerer Lkw-Unfall sorgt für lange Sperrung auf der A7

Zwei zerstörte LKW liegen auf der Autobahn 7. Ein mit einem kleineren Lastwagen beladener Lkw ist am frühen Freitagmorgen aus noch unbekannter Ursache ins Schlingern gekommen und umgekippt.

Zwei zerstörte LKW liegen auf der Autobahn 7. Ein mit einem kleineren Lastwagen beladener Lkw ist am frühen Freitagmorgen aus noch unbekannter Ursache ins Schlingern gekommen und umgekippt.

Foto: Jose Martinez/TNN/dpa

Tieflader verlor auf der Autobahn seine Ladung. Diese gelangte auch auf die Gegenfahrbahn und beeinträchtigt den Verkehr.

Hamburg.  Bei einem Unfall auf der Autobahn 7 bei Hannover hat ein Tieflader am Freitagmorgen drei kleinere Lastwagen verloren und dadurch lange Sperrungen verursacht. Noch bis zum Abend solle die A7 in Richtung Kassel zwischen dem Autobahndreieck Hannover-Nord und dem Kreuz Hannover/Kirchhorst gesperrt bleiben, teilte die Polizei mit.

In Richtung Hamburg sei die Fahrbahn in dem Bereich auf einen Fahrstreifen verengt. Die Wracks müssten mit schwerem Gerät von der Unfallstelle geborgen werden, sagte ein Polizeisprecher.

Unfall auf der A7: Geplatzter Reifen war schuld

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Fahrer des Tiefladers durch einen geplatzten Reifen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Dabei kam er ins Schleudern und kippte mit seinem Fahrzeug auf die Seite. Drei kleinere Laster wurden so von der Ladefläche gerissen.

Zwei von ihnen wurden über die Leitplanken auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Der 33-jährige Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt. Ein vorbeifahrendes Auto wurde von Trümmerteilen getroffen und beschädigt. Der Fahrer des Wagens blieb unverletzt. Zur Schadenshöhe konnte die Polizei bisher noch keine Angaben machen.