Hamburg

Autofahrerin verdünnt Urin mit Wasser – dennoch überführt

Eine junge Frau wollte ihren Drogenkonsum offenbar kaschieren. Das misslang. Gemogelt hat sie auch bei der Kfz-Steuer.

Hamburg. Bei einer Kontrolle durch die Hamburger Polizei hat eine 21-jährige Autofahrerin ihren Drogenkonsum verwässern wollen – ohne Erfolg. Die Beamten hatten die junge Frau am Freitagabend bei einer Rotlichtkontrolle im Osten der Stadt angehalten, wie ein Polizeisprecher am Montag berichtete. Sie sollte eine Urinprobe abgeben, weil sie verdächtigt wurde, unter Drogeneinfluss gefahren zu sein.

Auf der Toilette habe sie die Probe mit Wasser vermischt, sagte der Sprecher. Den Verdacht konnte sie dadurch nicht ausräumen, die Beamten veranlassten eine Blutprobe.

Frau mogelte auch bei Kfz-Steuer

Die Polin hatte ihren Wagen den Angaben zufolge in ihrem Heimatland zugelassen, fuhr ihn jedoch seit mehreren Jahren in Deutschland, ohne Kfz-Steuer zu bezahlen.