Hamburg

Geschwindigkeitskontrolle: Mehr als jeder Zehnte zu schnell

Die Polizei hat die Fahrweise von mehr als 30.000 Autofahrern überprüft. Insbesondere zwei junge Männer fielen negativ auf.

Hamburgs Polizei hat am Dienstag 16 Stunden lang Raser auf Autobahnen und autobahnähnlichen Strecken kontrolliert. 32.900 Fahrzeuge passierten die dafür aufgestellten Geschwindigkeitsanlagen. 3712 von ihnen fuhren zu schnell. Zu hohe Geschwindigkeit ist nach Angaben der Polizei weiterhin eine der Hauptunfallursachen.

Zwei junge Autofahrer machten in besonders negativer Weise auf sich aufmerksam: Ein 21-Jähriger war auf der Autobahn 7 statt mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 69 Kilometern pro Stunde mit Tempo 130 utnerwegs. Auf der B 5 Höhe Bergedorf fuhr ein 22-Jähriger mit 130 statt mit 70 Kilometern pro Stunde.

341 Fahrern droht nun ein Bußgeld, 29 Fahrer müssen darüber hinaus mit einem Fahrverbot und Punkten im Fahreignungsregister rechnen.