Lemsahl-Mellingstedt

Kopfsprung in Teich – Hamburger in künstlichem Koma

Foto: Michael Arning

Der junge Mann hatte am Alsterlauf den Sprung in das viel zu flache Gewässer gewagt und sich dabei schwerst verletzt. Er kam in eine Klinik.

Hamburg. Ein junger Hamburger hat sich am Donnerstag bei einem Kopfsprung in einen Teich am Hamburger Alsterlauf in Lemsahl-Mellingstedt lebensgefährlich verletzt. Er sprang kopfüber in das viel zu flache Gewässer und zog sich schwere Verletzungen im Halswirbel- und Kopfbereich zu, berichtete die Polizei. Ärzte versetzten den Mann in ein künstliches Koma, nachdem er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen worden war. Vermutlich hatte der Mann die Tiefe des Wassers falsch eingeschätzt.