Hamburg. Jetzt sind nur noch zwei Demonstranten vom Rondenbarg wegen Landfriedensbruchs vor Gericht. Das sind die Gründe.

Da sind es nur noch zwei. Der junge Mann und die junge Frau sind die einzigen noch verbliebenen Angeklagten im Prozess um die Demonstration gegen den G20-Gipfel am Rondenbarg. Und es scheint, als seien diese beiden für ihr Umfeld so etwas wie Helden. Als der 29-Jährige und die 34-Jährige den Verhandlungssaal im Landgericht betreten, wird aus dem Zuschauerbereich applaudiert. Vielleicht soll das so viel heißen wie: Gut, dass ihr euch nicht unterkriegen lasst.