Hamburg. Mancher Obdachlose in der Stadt könnte längst zur Miete wohnen. Wieso viele Betroffene aber weiterhin auf der Straße ausharren müssen.

Eigentlich sollen in Hamburg jährlich 300 Wohnungslose der sogenannten Stufe 3 in eine Wohnung vermittelt und dazu befähigt werden, selbst ein Mietverhältnis zu führen. So steht es im Koalitionsvertrag. Doch die Umsetzung des hehren Ziels läuft holprig. Fehlende Mitarbeiter in der Sozialbehörde und der Mangel an günstigem Wohnraum in der Stadt behindern das Projekt.