Hamburg. Aufzug gegen G20-Prozess wird als „gewaltfrei“ eingestuft – trotz Böllern, Schlagstockeinsatz und einer verletzten Beamtin.

Vermummung, Böller- und Flaschenwürfe, Gerangel mit Beamten. Trotzdem wurde die Protestveranstaltung der linken Szene an diesem Wochenende mit dem Tenor „Gemeinschaftlicher Widerstand“, der im Zusammenhang mit dem laufenden Prozess gegen G20-Demonstranten wegen schweren Landfriedensbruchs steht, von der Polizei in einer Pressemitteilung als „gewaltfrei“ bezeichnet.