Hamburg. Menschen sparen so Wasser, Verbrauch sinkt. Warum das Schietwetter auch sein Gutes hat und wie es um das Grundwasser bestellt ist.

Da hat das Hamburger Schietwetter auch sein Gutes: „Nass und sprunghaft“, sei das Wetter in Hamburg im hydrologischen Jahr gewesen, das zum 1. November abgelaufen ist, erklärte Ingo Hannemann, Geschäftsführer von Hamburg Wasser, am Freitag bei der Vorstellung der Bilanz. Mit fast 900 Millimetern wurden knapp 20 Prozent mehr Niederschlag in Hamburg-Fuhlsbüttel gemessen als im Vergleich zum langjährigen Mittel seit 1891, das bei 750 Millimetern liege.