Hamburg. Ausschreitungen wie im Vorjahr befürchtet. Eigene Hundertschaft für Harburg. Alle einsatzfähigen Mitarbeiter der Wachen im Dienst.

Die Hamburger Polizei bereitet sich auf einen heißen Jahreswechsel vor. Die Beamten müssen nicht nur die großen Feiermeilen auf dem Kiez und am Hafenrand im Blick haben. Auch das Böllerverbot im Bereich Jungfernstieg und Rathausmarkt muss überwacht werden. Dazu kommt aber eine weitere große Herausforderung: So will man nach den Erfahrungen aus dem vergangenen JahrAusschreitungen an bekannten „Krawallorten“ wie dem Harburger Ring, im Osdorfer Born oder in Lurup unterbinden.