Hamburg. Die HMS als öffentlich-privates Modell hat Studenten-Oscars und prominente Absolventen in der Bilanz. Einer schaffte es zum Rockstar.

In der uralten Debatte um eine Hochschulausbildung für mutmaßlich künstlerisch tätige Filmemacher und Journalisten hat sich die Hamburg Media School (HMS) einen besonderen Status erarbeitet. Kann man im Hörsaal lernen und lehren, wie man dreht, für eine breite Öffentlichkeit schreibt oder moderne Medien managt? Nach 20 Jahren HMS als privat-öffentliche Einrichtung (Public-Private-Partnership) können der Hamburger Senat und die Medienwirtschaft behaupten: Das Modell funktioniert.