Hamburg. Der Beamte wollte seinen Ruhestand um längstens drei Jahre verschieben. Das Gricht sah dafür keine Notwendigkeit

Auch eine Vertrauensperson für schwerbehinderte Beschäftigte muss einer Gerichtsentscheidung zufolge in Rente gehen. Ein Hinausschieben des Ruhestands sei in der Regel und auch im Streitfall „nicht notwendig oder sinnvoll“, entschied das Verwaltungsgericht Hamburg in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. (Az. 20 E 4656/23)