Hamburg. Befangenheitsantrag verzögert Verfahrensbeginn seit Monaten. Andernorts gibt es bereits Urteile. Klägerin ist eine Hamburger Ärztin.

Knapp vier Monate sind vergangen, seit der erste Prozess wegen eines mutmaßlichen Impfschadens nach einer Corona-Impfung in Hamburg beginnen sollte. Sollte – denn noch vor der Verhandlung am 12. Juni gab es einen Befangenheitsantrag der Klägerin gegen den Vorsitzenden Richter. Und bis heute dauern Streit und Entscheidungsfindung darüber an. Noch immer gibt es keinen neuen Termin für die erste Verhandlung.