Deutsch-Israelische Gesellschaft fordert Städtepartnerschaft

Im Logenhaus in der Neustadt feierte die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Hamburg gestern ihr 35-jähriges Bestehen. Anlass zum Feiern bot auch die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel vor 45 Jahren.

"Israel hat 80 Städtepartnerschaften, wir feiern unseren 35. Geburtstag und wünschen uns für die Zukunft, dass auch Hamburg eine Partnerstadt wird", sagte Heike Grunewald, Vorsitzende DIG Hamburg. Unter den 120 Gästen waren Johannes Gerster, Präsident der DIG, Till Steffen (GAL), Präses der Justizbehörde, Lutz Mohaupt (CDU), Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, und Antje Möller, stellvertretende Vorsitzende der GAL-Fraktion. Ein Thema der Veranstaltung: "Strategische Perspektiven für Israel und den Nahen Osten".

Die DIG ist eine überparteiliche Organisation, in der sich Freunde Israels zusammenfinden, um Solidarität mit dem Staat Israel und seinen Bürgern zu praktizieren. Grunewald: "Solange das Existenzrecht Israels keine Selbstverständlichkeit ist, so lange kämpft unsere Organisation dafür."