Hamburg. Die Band Orchestral Manoeuvres in the Dark überzeugt in Hamburg nicht nur mit Hits wie „Enola Gay“. Auch die Bühnenshow ist gewaltig.

„Die Große Freiheit und das Docks sind toll, aber hier habt ihr viel mehr Platz zum Tanzen“, ruft Andy McCluskey den Fans in der Sporthalle Hamburg zu. Und die lassen sich nicht lange bitten und zeigen, dass auch Leute der Generationen Ü50 und Ü60 verstehen, Party zu machen. Wenn sie zu Nummern wie „Souvenir“ oder „Enola Gay“ abtanzen, ist das natürlich ein Flashback in die eigene Jugend, denn Orchestral Manoeuvres in the Dark, kurz OMD, feierte in den 80er-Jahren die größten Erfolge.