Hamburg. Der italienische Cantautore brachte in die Altonaer Fabrik seine Musik, jede Menge alte Fotos und plauderte über Konstantin Wecker.

In Hamburg und in der AltonaerFabrik ist Pippo Pollina in den vergangenen Jahren häufig aufgetreten. „Es ist wie ein Stück Heimat. Alles hier ist sehr vertraut“, sagt er. Doch anders als früher gastiert der Cantautore aus Palermo zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder mit einem Soloprogramm und alten und neuen Liedern seines gerade veröffentlichten 25. Albums „Nell‘Attimo“.