Hamburg. Mehr als drei Dutzend Beteiligte, mehr als drei Stunden Konzert: Musik, Gedichte und bewegende Grußworte gegen Hass und Antisemitismus.

Ein Kammermusikkonzert mit mehr als drei Dutzend beteiligten Instrumentalisten, Rezitatoren, einem Moderator und gleich vier Grußwort-Videos ist sowohl für das eher sparsam besetzte Genre als auch für die veranstaltende Hamburgische Vereinigung von Freunden der Kammermusik ziemlich ungewöhnlich.