Hamburg. Der Hamburger Sozialist unter den harten Straßenrappern feierte zum Tour-Abschluss mit 6000 Fans sein bislang größtes Heimspiel.

Die Langhaarigen unter den Fans von Disarstar wringen sich die Haare aus, als sie es am Freitag endlich in die Sporthalle schaffen. Lange haben sie geduldig vor den Eingängen im heftigen Dauerregen gewartet und den quälend langsamen Einlass hingenommen. Alles, um einen der ungewöhnlichsten deutschen Rapper bei seinem Tour-Abschluss in der Heimatstadt zu feiern.