Punkte für DM-Qualifikation

Die Hälfte aller Medaillen geht in die Nordheide

Markus Steinbrück
Das Fechtteam von Blau-Weiss Buchholz räumte beim ersten niedersächsischen Ranglistenturnier in Hildesheim die Hälfte aller Medaillen ab. 

Das Fechtteam von Blau-Weiss Buchholz räumte beim ersten niedersächsischen Ranglistenturnier in Hildesheim die Hälfte aller Medaillen ab. 

Foto: Peter Mahutka / Blau-Weiss Buchholz

Florettfechter von Blau-Weiss Buchholz legen beim ersten Ranglistenturnier einen perfekten Saisonstart hin, Dreifachsiege inklusive.

Buchholz.  Einen perfekten Start in die neue Fechtsaison 2022/2023 haben die Sportlerinnen und Sportler von Blau-Weiss Buchholz hingelegt. Beim ersten Qualifikationsturnier für die niedersächsische Landesrangliste ging die Hälfte aller Medaillen an Florettfechter aus der Nordheidestadt. Mit den vorderen Platzierungen verbunden sind jede Menge Qualifikationspunkte auf dem Weg zur Teilnahme an deutschen Meisterschaften.

Dreifachsieg für die U17-Damen mit Alexandra Herter als Siegerin

In Hildesheim gestaltetet sich schon der Auftakt der U17-Damen grandios, es gab einen Dreifachsieg. Im Finale setzte sich Alexandra Herter knapp mit 15:14 gegen Malin Mahutka durch. Johanna Weber komplettierte mit der Bronzemedaille das blau-weiße Podium.

Weil Herter und Weber noch in der U15 startberechtigt sind, wundert es wenig, dass sie sich in ihrer eigentlichen Altersklasse im finalen Gefecht gegenüberstanden. Alexander Herter holte sich ihren zweiten Turniersieg. Hinter Johanna Weber belegte Christina Gärtner den dritten Platz. Malin Mahutka gewann nach U17-Silber schließlich mit dem U20-Damen-Florett das Finale gegen Vereinskameradin Franziska Fritsch.

Dreifachsieg für die U15-Herren mit Leander Mahutka als Sieger

Die U15-Herren von Blau-Weiss Buchholz machten es den U17-Damen nach. Auch sie feierten in Person von Leander Mahutka (1.), Jesper Siemers (2.) und Julian Rohde (3.) einen Dreifachsieg. Der erst zwölf Jahre alte Leander hatte sich tags zuvor der U17-Konkurrenz gestellt – und dort ebenfalls überzeugt.

Erst im Finale musste er seinem Gegner – Paul Seemann vom TSV Winsen – zum Sieg gratulieren. Das insgesamt sehr gute Abschneiden des Wochenendes komplettierte Emil Preuß als Silbermedaillengewinner bei den U13-Fechtern.

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