Harburg
Aktion Ehrenamt

Clemens Müller ausgezeichnet

HSV-Profi Josha Vagnoman, Clemens Müller (FC Süderelbe) und der Landesehrenamtsbeauftragte Andreas Hammer (v.l.).

HSV-Profi Josha Vagnoman, Clemens Müller (FC Süderelbe) und der Landesehrenamtsbeauftragte Andreas Hammer (v.l.).

Foto: Hamburger Fußball-Verband / HFV

„Taten zählen mehr als Worte“, ist das Motto des Ehrenamtlichen vom FC Süderelbe.

Neugraben.  Zum Tag des Ehrenamts hatte der Hamburger Fußball-Verband (HFV) die Vereinsehrenamtsbeauftragten seiner Vereine und die DFB-Ehrenamtspreisträger 2019 eingeladen. Ehrengast war HSV-Bundesligaspieler Josha Vagnoman. Er erzählte über seinen sportlichen Werdegang beim HSV, in der HFV-Auswahl und der DFB-Junioren-Nationalmannschaft. „Meine nächsten Ziele sind, nach der Verletzung wieder fit zu werden und dann mit dem HSV in die Bundesliga aufzusteigen“, sagte Vagnoman, der es sich an Krücken nicht nehmen ließ, allen Geehrten zu gratulieren.

HSV-Profi Josha Vagnoman gratulierte allen Preisträgern

Zu den Ehrenamtlichen, die für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet wurden, gehörte Clemens Müller vom FC Süderelbe. Das Motto „Taten zählen mehr als Worte“ habe er in den vergangenen 40 Jahren in seiner ehrenamtlichen Vereinsarbeit immer wieder umgesetzt, heißt es im Ehrungstext. Kaum jemand habe im Verein mehr für die soziale Integration geleistet. Im jüngsten Projekt kümmerte sich Clemens Müller besonders intensiv um die Koordination und den Neuaufbau einer dritten Herrenmannschaft. Darüber hinaus ist der Geehrte seit 1996 als Frauen- und Herrenobmann des FC Süderelbe im Gesamtvorstand tätig.

Clemens Müller kümmert sich besonders um soziale Integration

„Die Arbeit der Ehrenamtlichen in den Vereinen bildet die Basis der Fußballorganisation. Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der Ehrenamtskommission haben wir es uns zum Ziel gesetzt, dass bald jeder Verein im Hamburger Fußball-Verband einen Ehrenamtsbeauftragten hat. Heute wollen wir den vielen Ehrenamtlichen Danke sagen für ihre Arbeit, auch stellvertretend für alle anderen, die nicht dabei sein konnten“, so der Landesehrenamtsbeauftragte Andreas Hammer.