Harburg
Schwimmen

Sandra Stuhr wird in Freiburg deutsche Vizemeisterin

Siegerehrung über 50 Meter Brust mit Siegerin Solveig Seidel (Mitte), Silbermedaillengewinnerin Sandra Stuhr (l.) und der Dritten Verena Haselhoff (r.).

Siegerehrung über 50 Meter Brust mit Siegerin Solveig Seidel (Mitte), Silbermedaillengewinnerin Sandra Stuhr (l.) und der Dritten Verena Haselhoff (r.).

Foto: Privat

Gegen ehemalige Nationalkaderathleten haben fünf Masters aus dem Landkreis bei Kurzbahn-Meisterschaften einen schweren Stand.

Winsen/Stelle.  Mit einer Silbermedaille und vielen guten Platzierungen unter den besten Zehn sind fünf Schwimmerinnen und Schwimmer aus dem Landkreis Harburg aus Freiburg im Breisgau zurückgekehrt. Das West-Bad war Austragungsort der deutschen Kurzbahn-Meisterschaften der Masters. Aus 17 Landesverbänden nahmen 234 Vereine und Startgemeinschaften mit 914 Aktiven teil. Qualifiziert hatten sich auch Christopher und Alina Lorenzen vom TVV Neu Wulmstorf sowie Jana Scharnberg, Sandra Stuhr und Britta Kügler von der SG Wiste.

Persönliche Bestzeiten für Alina Lorenzen aus Neu Wulmstorf

In den riesigen Starterfeldern war die Konkurrenz enorm, unter anderem sprangen einige ehemalige Nationalmannschaftsmitglieder ins Becken. Umso höher einzustufen sind die Platzierungen der Kreisaktiven. Sandra Stuhr (Altersklasse 50) wurde deutsche Vizemeisterin über 50 Meter Brust mit persönlicher Bestzeit. Darüber hinaus erreichte die Schwimmerin aus Stelle drei vierte Plätze und drei fünfte Plätze.

Mit neuen persönlichen Bestzeiten schwamm Alina Lorenzen (AK 25/Neu Wulmstorf) auf den vierten (100 m Rücken), den sechsten (50 m Rücken) und den neunten Platz (100 m Lagen). Gleich dreimal Sechste wurde Jana Scharnberg (AK 50), einmal gelang diese Platzierung Britta Kügler (AK 55/beide SG Wiste). Christoph Lorenzen hatte in den großer Teilnehmerfelder der jungen Altersklasse (AK) 20 einen noch schwereren Stand. So war der siebten Platz über 100 Meter Rücken sein bestes Ergebnis.