Harburg
HR-Sport

Inline-Skaterhockey mit Körpereinsatz

Inline-Skaterhockey kam Anfang der 80er-Jahre aus den USA nach Deutschland. Das rasante Mannschaftsspiel ist im Grunde Eishockey ohne Eis und Kufen, dafür auf Hallenboden und Rädern. Zuerst wurde es mit Rollschuhen, mittlerweile mit Inlineskates gespielt. Vier Feldspieler und ein Torwart sind gleichzeitig in Aktion. Die bis zu 18 Spieler können beliebig oft ein- und ausgewechselt werden.

Skaterhockey wird auch mit „regelgerechtem Körpereinsatz“ gespielt, also mit normaler Härte. Rempler und Stürze werden auffallend locker hingenommen. Schlägereien wie beim Eishockey sind eher selten, die Atmosphäre freundschaftlich. Gespielt wird von der Landesliga bis zur Bundesliga mit einem Hartgummiball.

Nicht zu verwechseln ist Inline-Skaterhockey mit Inlinehockey, das mit einem Puck, aber ohne Körperkontakt gespielt wird.