Harburg
Badminton

Jugendliche aus Schwinde für deutsche Rangliste qualifiziert

Patricia Reu (von links), Marlon Martynkiewitz und Thorge Marben stehen stellvertretend für die gute Nachwuchsarbeit beim TuS Schwinde

Patricia Reu (von links), Marlon Martynkiewitz und Thorge Marben stehen stellvertretend für die gute Nachwuchsarbeit beim TuS Schwinde

Foto: Bjarne Marben / HA

Patricia Reu und Thorge Marben reisen nach Völklingen im Saarland. Marlon Martynkiewitz könnte nachrücken.

Schwinde.  Mit einer Gold- und gleich mehreren Silbermedaillen haben die Nachwuchsspieler des TuS Schwinde bei den norddeutschen Badminton-Ranglisten in Schüttorf und Elmshorn hervorragend abgeschnitten. Die Saison ist aber längst nicht zu Ende. Thorge Marben (U17) und Patricia Reu (U15) haben sich aufgrund ihrer Platzierungen für die deutsche Rangliste qualifiziert, dem zweithöchsten nationalen Turnier nach den deutschen Meisterschaften. Die Jugendlichen aus der Elbmarsch reisen am 22. und 23. Oktober nach Völklingen ins Saarland.

Ebenfalls auf einen Einsatz hoffen darf Marlon Martynkiewitz. Er steht im Doppel an der Seite von Ron Schneider (VfL Jesteburg) auf der Warteliste. Seinen großen Auftritt hatte diese Kombination in Schüttorf. In einem spannenden Halbfinale kämpften sich Marlon Martynkiewitz und Ron Schneider ins Endspiel vor, was schon ein riesiger Erfolg war. Hier ging es gegen die Top-Favoriten aus Berlin. Mit 22:24 und 19:21 verlor das Harburger Doppel nur knapp und ließ beim zweiten Ranglistenturnier in Elmshorn als Vierte glich das nächste Top-Resultat folgen.

Thorge Marben erreichte seine besten Ergebnisse gemeinsam mit Sarah Lesemann (SG Pennigsehl/Liebenau) im Mixed. In Schüttorf gewannen sie souverän die Goldmedaille, in Elmshorn reichte es mit Bronze zu einer weiteren Medaille. Einen wahren Sahnetag hatte in Elmshorn Patricia Reu erwischt. Sie holte im Mixed Bronze an der Seite von Thies Hut (Pennigsehl/Liebenau). Dazu gab es in der Einzelkonkurrenz sowie im Doppel zusammen mit Stina Vrielmann (TuS Neuenhaus) sogar jeweils die Silbermedaille.