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Viel Wirbel beim nächsten Gegner des Lüneburger SK

Zu Besuch beim Tabellennachbarn.

Lüneburg. Nach einer Woche Punktspielpause läuft Fußball-Oberligist Lüneburger SK Hansa am Sonntag um 14 Uhr beim Goslarer SC auf. Die Gastgeber haben gerade für viel Wirbel gesorgt. Nach der 2:7-Blamage bei der Bundesligareserve des VfL Wolfsburg feuerte Goslar seinen Trainer Mario Block. Muhamed Alawie, Lüneburgs Torjäger, meinte nach seinem Besuch bei seinen Kollegen aus der vergangenen Saison nur: „Viel spionieren konnte ich nicht.“ Ob mit dem neuen Co-Trainer Slavomir Lukac frischer Wind kommt. bleibt abzuwarten. „Wir werden einen Teufel tun und uns davon ablenken und verwirren lassen“, sagt Co-Trainer Thomas Oelkers, „wir haben fünf Punkte, Goslar sechs. Beide Vereine wollen mit aller Macht unten raus aus dem Tabellenkeller.“

Um im Rhythmus zu bleiben, waren die Lüneburger zu Gast beim Hamburger Regionalliga-Absteiger SC Victoria. Das Testspiel endete 1:1. Den Treffer für den LSK erzielte ein besonderer Gast. Morike Sako, der 33-Jährige aus Paris, der zuletzt für Hessen-Kassel, davor für Arminia Bielefeld und drei Jahre für den FC St. Pauli spielte, hält sich derzeit fit bei den Lüneburgern. Ob er bald nicht nur als Gast für sie stürmen wird? „Zurzeit ist das kein Thema“, stoppt Oelkers Spekulation.