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Beckdorf

Fredenbeck endlich in eigener Halle

Handball-Drittligist erwartet zur Heimpremiere in der Geestlandhalle die SG Flensburg/Handewitt II

Fredenbeck/Beckdorf. Am Sonnabend ist es endlich soweit: Die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck dürfen um 19.30 Uhr gegen die SG Flensburg/Handewitt II endlich wieder ein Heimspiel in eigener Halle austragen und sich endlich auch vor vertrauter Kulisse ihrem Publikum präsentieren. Wochenlang waren sie in der Vorbereitung auf die Gastfreundschaft anderer Vereine wie des SV Beckdorf und des Dollerner SC angewiesen, die ihnen Hallenzeiten für ihre Trainingseinheiten gewährten. Testspiele und Turniere konnten sie nur auswärts bestreiten und in die neue Saison in der Liga sind sie mit drei Auswärtsspielen gestartet.

Von den Neuzugängen konnte Philipp Grote wegen seiner Verletzung aus dem Pokalspiel gegen den Erstligisten GWD Minden (in Beckdorf) bislang noch kein Ligaspiel bestreiten und darf auch gegen Flensburg nicht ran, weil im Handballsport eine Gesichtsmaske zum Schutz der lädierten Nase nicht zulässig ist. Der Pole Karol Moscinski bekam erst wenige Spielanteile, der Tscheche Zdenek Polášek hat schon zeigen können, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Am besten eingeschlagen von den Neuzugängen hat Linksaußen Jürgen Steinscherer mit bereits 26 Toren für den VfL Fredenbeck.

Der SV Beckdorf macht sich am Sonnabend auf die Reise zum SV Mecklenburg-Schwerin, bei dem der VfL Fredenbeck gerade 30:24 gewinnen konnte. Anpfiff dort (Kästner-Schule, Hamburger Straße) ist um 18.30 Uhr.