Harburg
Hittfeld

M12-Sharks verteidigen Titel

Nachwuchs-Basketballer der Hittfeld Sharks zum zweiten Mal in Folge Hamburger Meister

Hittfeld. Nach dem ersten Platz in der M12-Leistungsrunde hatten die Nachwuchsbasketballer der Hittfeld Sharks bei den Hamburger Titelkämpfen natürlich nur ein Ziel: ihren Titel verteidigen und die Hamburger Meisterschaft wiederholen. Unglücklicherweise hatte sich ihr Trainer Freddy Schnoege verletzt und konnte deshalb die Mannschaft am Meisterschaftswochenende nicht coachen. Für ihn sprang Arne Bens ein und führte die Mannschaft zusammen mit Co-Trainer Joshua Hollatz zum erneuten Titelgewinn.

Die Mannschaft war hoch motiviert in die Titelkämpfe gegangen. Leider wurde am ersten Tag das erste Spiel kurzfristig von TuRa Harksheide abgesagt, gegen SV Nettelnburg-Allermöhe gingen die Haie von Beginn an direkt in Führung und lagen zur Halbzeit mit 16 Punkten vorne. Der Vorsprung konnte weiter ausgebaut werden und am Ende stand es 46:17 für die M12 der Hittfeld Sharks. Dieser eine Sieg bedeutete zugleich die Qualifikation für das Halbfinale am darauf folgenden Tag. Mit leichtem Bauchgrummeln machten die Nachwuchshaie sich auf den Weg nach Altona, in die Sporthalle an der Thedestrasse, wo sie sich auch in 2013 die Hamburger Meisterschaft und ihren bisher größten Erfolg geholt hatten. Im Gegensatz zum Vorjahr galten sie dieses Mal nicht als haushoher Titelfavorit.

Gegen den Bramfelder SV ging es um den Einzug ins Finale. Nach einem fantastischen Lauf führten die Sharks schnell mit 6:0. Vier Dreier und acht verwandelte Freiwürfe (Trefferquote von 100 Prozent) ergaben einen Halbzeitstand von 26:15. Am Ende hieß es 42:39. Im Finale gegen Rist Wedel brodelte die Halle. Mit einer guten Defensivleistung und erneut guter Freiwurfquote lagen die Hai zur Pause knapp mit 13:12 vorne. Am Ende siegten sie mit 29:26 und griffen sich die Meistershirts.

„Bei unseren Trainern stand immer die Ausbildung der Spieler im Fokus ihrer Arbeit“, sagte der sportliche Leiter Lars Mittwollen und gratulierte Max Hankotius, Mateo Janssen Nieto, Moritz Kröger, Youri Grohmann-Falke, Nico Hoffmann, Jakob Strade, Henry Peters, Jonathan Quack, Ole Sörensen, Joshua Jürgs und Felix Bens.