Barendorf

Bienenbüttel und Treubund in der Endrunde

MTV-Fußballer qualifizieren sich beim 7. LZsport -Cup durch zwei klare Siege für das Halbfinale im eigenen Stadion

Barendorf. Die ersten beiden Teilnehmer an der Endrunde um den 7. LZsport-Cup stehen fest. Nach dem TSV Bienenbüttel hat sich in den Spielen der Gruppe 2 in Barendorf Landesligist MTV Treubund Lüneburg für den finalen Spieltag der vier Gruppensieger am Sonnabend, 16 Uhr, im Sportpark an der Uelzener Straße in Lüneburg qualifiziert.

Bei der Endrunde im eigenen Stadion wollten die Landesliga-Fußballer vom MTV Treubund Lüneburg natürlich unbedingt dabei sein und nicht nur zuschauen. Es vergingen knapp 20 Minuten, da brauchte Johann-Wilhelm Studtmann nach einer Ecke von Max Hartmann nur den Fuß hinzuhalten, und das 1:0 gegen den TuS Barendorf war perfekt. Sönke Elbers und Urland legten nach der Pause nach, Maik Kruse erhöht per Foulelfmeter auf 4:0. und als dann noch Vincent Grzywaczewski und Lennart Holzhütter den 6:0-Endstand markierten, war das bereits mehr als nur der erste Schritt zur Finalrunde. Auch gegen den TuS Bardowick mit dem neuen Trainer Gerd Bruns setzte sich der MTV am Ende deutlich mit 4:1 (2:1) durch. Wieder war es Studtmann, der zum 1:0 traf, Grzywaczewski erhöhte auf 2:0. Noch vor der Pause traf Julian Albrecht für Bardowick, doch ein Eigentor von Michael Schumann und ein Treffer von Jan Peters sorgten in der Gruppe B schnell für klare Verhältnisse.

Mit einem 4:0 gegen Bezirksliga-Aufsteiger SV Wendisch Evern machte der TSV Bienenbüttel den Einzug in die Endrunde perfekt. Vor diesem klaren Erfolg bekamen die rund 300 Zuschauer in Melbeck zwei Unentschieden zusehen. 2:2 hieß es am Ende der Begegnung zwischen dem Landesliga-Neuling SV Ilmenau und dem SV Wendisch Evern und 1:1 beim Spiel des SV Ilmenau gegen den TSV Bienenbüttel. Im Entscheidungsschießen hatte dann der SV Ilmenau zwei Mal das Nachsehen unterlag schlussendlich dem SV Wendisch Evern mit 6:7 und dem TSV Bienenbüttel mit 2:4, sodass es am Ende des ersten Spieltag zu einem echten Endspiel zwischen den beiden im Elfmeterschießen erfolgreichen Teams kam.

Entscheidender Mann im ersten Strafstoßschießen war Wendisch Evern Torhüter Christoph Lang, der erst einen Schuss von Roderick Keil parierte und dann den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Vorher hatte der Torwart des SV Wendisch Evern im Elfmeterschießen schon einen Schuss von Christian Felgner gehalten, der sich später auch einen Fehlschuss gegen Bienenbüttels Keeper Pawel Dabrowski leistete.

Weiter geht es am Dienstag mit den Spielen der Gruppe C in Südergellersen mit dem Serienseiger Lüneburger SK Hansa, TSV Gellersen und Turnierneuling Eintracht Elbmarsch.