Adendorfer EC nach Aus in der Meisterrunde jetzt im Nordpokal

Mit einem Sieg und einer Niederlage zum Abschluss der Meisterrunde hat Eishockey-Oberligist Adendorfer EC das Ziel nur knapp verfehlt, sich für die Endrunde mit den besten Ost- und Westvereinen zu qualifizieren.

Adendorf. War das 8:6 (1:1, 4:4, 3:1) des Teams von Trainer Andreas Bentenrieder beim Rostocker EC noch einmal eine starke Leistung im letzten Spiel der Meisterrunde, haderten Mannschaft, Trainer und mehr als 1000 Fans im heimischen Walter-Maack-Eisstadion bei der 2:5-Niederlage (2:1, 0:2, 0:2) gegen den Hamburger SV mit den Unparteiischen. In Rostock hatte der AEC gerade noch zehn Feldspieler dabei und am Ende doch die Nase vorn. In eigener Halle gegen den Hamburger SV musste das Spiel unbedingt innerhalb der regulären Spielzeit gewonnen werden. Deshalb wurden die Gastgeber immer offensiver, was den konterstarken Gästen aber in die Karten spielte.

Am Freitag geht es weiter mit dem ersten Spiel um den Nordpokal. Die Gegner sind der Hamburger SV, die GEC Ritter aus Nordhorn, die Weserstars Bremen und die Crocodiles Hamburg.