Hamburg

Neubauprojekt in Neugraben: Wohnen nahe der Natur

Das Bauprojekt SÜDN von der Wohnkompanie Nord komplettiert die Bebauung rund um den Quartierspark vom Neubauviertel Vogelkamp Neugraben.

Das Bauprojekt SÜDN von der Wohnkompanie Nord komplettiert die Bebauung rund um den Quartierspark vom Neubauviertel Vogelkamp Neugraben.

Foto: DREIDESIGN / Wohnkompanie Nord

Im Projekt „SÜDN von Hamburg“ entstehen hochwertige Appartments. Sie bieten zwei oder drei Zimmer Wohnfläche.

Hamburg. Die Randbebauung am Quartierspark des Neubauviertels Vogelkamp Neugraben wird jetzt komplettiert: Im Projekt „SÜDN von Hamburg“ entstehen am Torfstecherweg 35 hochwertige Eigentumswohnungen. Sie bieten zwei oder drei Zimmer auf 70 bis 118 Quadratmetern Wohnfläche.

„Wir identifizieren Lagen, in denen hochwertiger Wohnraum passt, ohne dass sie gleich an der Alster liegen“, sagt Holger Römer vom Investor Die Wohnkompanie Nord. Die Bauarbeiten starteten Anfang April, am Wochenende begann die Vermarktung. Von den 170 registrierten Interessenten seien zehn weiterhin im Boot, so Römer. Aber bislang sei noch nichts verkauft.

Die Lage des Baugrundstücks direkt am 50.000 Quadratmeter großen Quartierspark sowie in der Nähe der Naturschutzgebiete Moorgürtel und Fischbeker Heide haben den Ausschlag gegeben, dass sich der Investor im Vogelkamp engagiert, erklärt Römer. Die Vorteile der Region bilden nun auch den roten Faden der Vermarktung, frei nach dem Motto: „In der Nähe der Stadt immer der Natur nah“.

Neubauprojekt in Neugraben: Wohnen in Naturnähe

Die Kombination aus hochwertigem Wohnen und Naturnähe verfolge die Wohnkompanie auch andernorts, so Römer, so etwa bei einem Lübecker Bauprojekt an der Trave, dessen Wohnungen sehr stark nachgefragt seien. Typische Kaufinteressenten seien ältere Leute, denen Haus und Garten zuviel werden.

Sie wollten hochwertig wohnen, mit Einkaufsmöglichkeiten und Erholungsräumen in der Nähe. Aber natürlich seien die Wohnungen auch für junge Familien geeignet, mit Schule und Kindergarten in fußläufiger Entfernung.

Die Coronakrise habe zu Beginn, im März, einen deutlichen Nachfrageeinbruch bei der Wohnkompanie und anderen Anbietern verursacht, sagt Römer. Inzwischen sei die Situation aber wieder mit derjenigen vor Ausbruch der Pandemie vergleichbar: „Die Zahl der Anfragen und Besichtigungen liegt jetzt wieder im normalen Bereich.“

( hi )

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