Kirche in Corona-Zeiten

Der Appell der Pastoren: Seid füreinander da!

Pastor Friedrich Degenhardt.

Pastor Friedrich Degenhardt.

Foto: Hanna Kastendieck / HA

Zehn Pastoren im Hamburger Süden berichten von ihrem Umgang mit der Krise - und geben den Gläubigen wichtige Tipps.

Harburg. Jetzt muss sie auch noch Karaoke singen. Und abends Mah Jongg spielen. Mittags dürfen die Töchter an den Herd und statt den Menschen persönlich zu begegnen, sitzt Katharina Behnke am Telefon. Die Kirche gegenüber dem Gemeinderathaus hat sie abgeschlossen. Für das Gotteshaus in Nenndorf gilt das gleiche wie überall im Lande: Betreten verboten!

Und dennoch sucht die Pastorin in diesen schwierigen Zeiten ganz besonders den Kontakt zu den Bürgern, hört sich am Telefon ihre Fragen an, versucht, Ängste zu nehmen, auch wenn sie selbst voller Sorge ist. Sie läutet zu den Gottesdienstzeiten die Glocken, damit sich die Menschen untereinander verbunden fühlen. Und sie wird am Ostersonntag vom Turm der Kreuzkirche das Waldhorn blasen und damit zum gemeinsamen Auferstehungsflashmob der Kirchenmusiker beitragen, zu dem die evangelische Kirche aufgerufen hat.

Wie Katharina Behnke, so versuchen auch ihre Kollegen in Stadt und Land, für die Menschen da zu sein, Nähe trotz Abgrenzung zu schaffen und Angebote zu entwickeln, die ohne Ansteckungsgefahr genutzt werden können. Und sie machen sich ihre Gedanken über die Situation und was diese mit den Menschen macht. Auch mit ihnen.

Friedrich Degenhardt, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harburg-Mitte:

Ich probiere Tag für Tag einzelne Dinge aus, die ich auch über einen längeren Zeitraum gut durchhalten kann. Gemeinsam hören wir in der Familie regelmäßig das tägliche Corona-Virus-Update von NDR Info mit Prof. Drosten. Ich finde solche topaktuellen detaillierten Infos aus erster Hand sehr hilfreich für meine eigene Einschätzung der Situation. Und es beruhigt mich, möglichst gut informiert zu sein. Die Situation fühlt sich schon etwas surreal an. Eine Naturkatastrophe in Zeitlupe. Aber wir schränken uns ja gerade ein, um das Schlimmste zu vermeiden.

Mich bewegen die Fragen: Kann unsere weltweit vernetzte Gesellschaft das schaffen? Über einen längeren Zeitraum große Teile des öffentlichen und sozialen Lebens so stark einschränken? Wird die Grundversorgung weiter funktionieren? Wie geht es den Menschen, die alleine zuhause sitzen? Oder mit großen Familien in kleinen Wohnungen?

Ehrlich gesagt, habe ich gerade jetzt endlich Zeit für das, was ich in der Fastenzeit - den sieben Wochen vor Ostern - sowieso tun wollte: Zeit zum Innehalten. Seit Mittwoch zünde ich abends um 20.20 Uhr eine Kerze an, stelle sie ins Fenster, spreche ein Vaterunser, lese einen kurzen Text, summe vielleicht ein Lied und denke an die Menschen, die mir am Herzen liegen. Es tut gut zu wissen, dass andere Menschen um mich herum das Gleiche tun.

Prima wäre es, wenn wir die gewonnene Zeit nutzen, um etwas mehr Achtsamkeit einzuüben. Aufmerksam für die eigenen Bedürfnisse sein, und mehr Aufmerksamkeit für die Menschen um mich herum. Es wäre toll, wenn ein Teil der kollektiven Erinnerung hinterher wäre, dass es in dieser Zeit ein besonderes Gefühl von Gemeinsamkeit gab.

Katharina Behnke, Kirchengemeinde Rosengarten:

Mein berufliches Leben hat sich in den vergangenen Tagen völlig verändert: Normalerweise würde ich jetzt unsere große Konfirmandenfahrt vorbereiten und am 31. März für 9 Tage nach Ostfriesland abreisen. Ich würde den Gottesdienst für nächsten Sonntag und für Karfreitag und Ostern vorbereiten, Besuche machen – all das ist restlos abgesagt.

Privat ist ebenfalls alles anders: Mein Mann und ich haben zwei Töchter, 19 und 14 Jahre alt. Damit die in ihren unerwarteten Corona-Ferien nicht völlig versacken, versuchen wir die Tage zu strukturieren. Für mich und meine Familie habe ich wenig Angst. Ich fürchte aber, andere anzustecken, deshalb halte ich die Abstandsgebote ein, telefoniere und maile nun viel. Und ich habe alte Eltern und mache mir natürlich Sorgen. Meinen Kindern machen die Hamsterer große Angst; wir Eltern sagen ihnen zwar, es gibt genug, aber das wirkt durch die leeren Regale nicht glaubwürdig.

Für das Glaubensleben ohne Gottesdienste gibt es im Internet unendlich viel (www.kirchenkreis-hittfeld.de). Unsere Diakonin stellt auch ihre Familienkirche hinein und tägliche Impulse für unsere Konfirmanden. Wer das gedruckte Wort mag, findet im Gesangbuch die Bibeltexte für jeden Sonn- und Feiertag (am 22.3. ist „Laetare“) und viele schöne Lieder (Singen hilft gegen Angst!). Ich beteilige mich am Telefon „InKontakt“ des Kirchenkreises Hittfeld (0800/807 04 44, täglich 16-19 Uhr). Da können Menschen mit jedem Anliegen anrufen.

Meine Hoffnung ist, dass uns diese Krise genau hinsehen lässt: Was ist wichtig? Auf welche Aktivitäten und Aktionen können wir ganz gut verzichten? Was braucht eine Gesellschaft wirklich? Vielleicht läuft hinterher das Leben etwas langsamer wieder an, und etwas schlichter. Im Grunde ist Corona ein weltweites soziologisches Experiment, das über uns hereingebrochen ist. Mit den Ergebnissen sollten wir klug umgehen.

Christoph Borger, St. Petrus Kirchengemeinde Heimfeld:

Die Umstellung war und ist einschneidend bis dramatisch, denn meine Arbeit lebt von Beziehungspflege, von Begegnung, von Besuchen. All das geht nicht mehr. Ich kann mich kaum mit jemandem treffen. Es ist ein eigenartiges Gefühl, nur telefonisch Kontakte zu haben. Allerdings nutze ich dieses „alte Medium“ wieder verstärkt, rufe auch Leute an, die ich sonst nicht angerufen hätte.

Ich habe die Hoffnung, dass sich etwas ändert, dass unsere Gesellschaft aus der Vereinzelung herauskommt, dass wir unser Leben entschleunigen, dass die Natur eine Atempause bekommt. Vielleicht bleibt das auch hinterher ein bisschen so. Ich habe die Hoffnung, dass wir merken, dass eine solidarische Gesellschaft bessere Chancen hat als eine von Ichlingen. Ich habe die Hoffnung auf ein bisschen mehr Demut vor der Natur, die uns nährt, die uns aber auch sehr schnell die Grenzen aufzeigen kann. Und da wäre meine große Hoffnung, dass wir besser mit ihr umgehen.

Den Kontakt zur Gemeinde halte ich zum einen über Mail, zum anderen über eine neue WhatsApp Gruppe, in der wir auf das hinweisen, was möglich ist und Infos zur Gemeinde verschicken. Dazu gehören Hinweise auf Andachten, die man sich aus unserer Kirche auf der Homepage oder bei Youtube ansehen kann, Wochenschlussgebete, der Hinweis auf das Singen eines Abendliedes im Innenhof der Kirche (Senioren singen von Balkonen). Zu Ostern werden wir an Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag kleine Andachten machen, die man sich auf der Homepage ansehen kann. Die Botschaft wäre: Wir denken an euch, wir schließen euch in unser Gebet ein, ihr seid nicht allein.

Corinna Peters-Leimbach, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harburg-Mitte:

Mein Mann und ich sind im Moment beide viel zu Hause und arbeiten von dort. Privat entdecken wir Neues: Gestern haben wir an unserem Tanzkurs über das Internet teilgenommen. Das ging erstaunlich gut. Beruflich empfinde ich Beerdigungen als besondere Herausforderungen. Die Angehörigen sind mit ihrer Trauer in einer angespannten Situation. Nun können sie nur im Freien und im engsten Familienkreis Abschied nehmen. Das Trauergespräch erfolgt am Telefon. Ich lege Wert darauf, dass es trotzdem ein würdevoller Abschied wird.

Dankbar bin ich für die vielen Radio- und Fernsehgottesdienste, die es gibt. Die Glocken läuten auch weiterhin. Sonst rufen sie uns zum Gottesdienst. Jetzt laden sie uns ein, zu Hause ein Vater unser oder ein freies Gebet zu sprechen, sozusagen als virtuelle Gemeinde. Gedanken mache ich mir besonders um die alten und geschwächten Menschen unserer Gesellschaft. Ich möchte alle Menschen ermutigen, sich nicht vereinsamen zu lassen, sondern die eigenen Kontakte mit den herkömmlichen technischen Methoden wie Telefon, Mail, Briefe zu intensivieren.

Peter Meinke, St. Maria Harburg:

Meine Gefühle sind derzeit zwiespältig. Auf der einen Seite glaube ich, dass wir gemeinsam diese Krise bewältigen können, auf der anderen Seite bleibt die Ungewissheit, schaffen wir es wirklich oder kommen weitere Probleme auf uns zu? Wenn ich erlebe, wie in einigen Supermärkten rücksichtslos Regale leergeräumt werden unter dem Motto „Hauptsache ich“, scheint mir das eine Form von Egoismus zu sein, vor der ich Angst habe. Was machen diese Menschen bei noch größeren Katastrophen? Hier würde ich mich über mehr Solidarität untereinander sehr freuen.

Meine Hoffnung ist, dass viele Menschen „den Schuss hören“, den Ernst der Lage erkennen und merken, dass wir nur in einem solidarischen Miteinander diese Herausforderungen meistern können. Mein Ratschlag: Wenn jemand Angst hat oder sich unbehaglich fühlt, sollte er Freunde oder gute Bekannte anrufen und mit ihnen über Sorgen und Gedanken sprechen. Wenn es wirklich Freunde sind, werden diese gerne zuhören.

Ulrike Koehn, St. Marien Winsen:

Ich arbeite von zuhause wie sonst auch. Statt Außentermine wahrzunehmen, führe ich noch mehr Telefonate als sonst und bleibe auf diesem Weg mit Gemeindemitgliedern in Kontakt.

Auch ich habe Angst. Das Gefühl, das ich spüre, darf ruhig diesen Namen haben. Es sitzt im Bauch oder manchmal im Brustkorb und macht den Raum eng. Die Bedrohung, mit der wir umgehen müssen, ist unsichtbar und ihre Folgen sind für uns nicht zu überblicken. Unsicherheit macht Angst. Angst lässt mich vorsichtig sein, das finde ich wichtig. Mir Hilft es, wenn ich versuche einen Moment Abstand zu dem zu bekommen, was mich verunsichert: Durchatmen, den Ort wechseln, die Körperhaltung verändern. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten an den vertrauten Stellen im Radio oder Fernsehen Gottesdienste und Andachten zu hören oder zu sehen. Das ist ein Angebot, das man ohne Ansteckungsgefahr nutzen kann. Ich selbst höre gern die Morgenandacht im Deutschlandfunk. Auch auf der Internetseite der EKD und der Landeskirche Hannover findet man Anregungen.

Ich hoffe, dass wir weiterhin als Gesellschaft zusammen stehen. Rücksicht, Respekt, Nächstenliebe, soziale Verantwortung – egal mit welchen Begriffen wir es beschreiben – mögen auch unter Druck unser Handeln bestimmen. Wir werden anders aus diesen Tagen herausgehen als wir hineingegangen sind. Das, was wir jetzt erleben, wird uns verändern. Schon jetzt stehen die Fragen im Raum: Was ist wichtig? Mit wem bin ich verbunden? Was hilft mir? Wie kann ich mich für andere einsetzen?

Sabine Kaiser-Reis, Ev. – Luth. Kirchengemeinde Harburg-Mitte:

Angst habe ich nicht, denke aber auch an die Auswirkungen. Im Augenblick gehen meine Gedanken zu denen, die nicht wie ich noch vor die Tür können und was zu tun haben, sondern im Winternotquartier oder im Flüchtlingscamp bleiben müssen. Viele Menschen auf engem Raum, das ist eine schwierige Situation. Ich wünsche ihnen, dass sie mit ganz viel Besonnenheit, gelassenen Unterstützern und einer großen Portion Humor die Zeit überstehen können.

Es gibt neben den schon lange angebotenen Fernsehgottesdiensten und Rundfunkandachten gerade viele neue Angebote. Sich eine Kerze anzünden, einen Text lesen aus der Bibel oder ein Gedicht, einen Moment Stille halten, dass Vaterunser sprechen und um Gottes Segen bitten, das kann jeder und jede auch zu Hause tun. Mein Ratschlag: Sorgen und Verunsicherung nicht für sich behalten, mit anderen teilen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich aussprechen manchmal schon reicht, damit es einem besser geht.

Dorothea Blaffert, Kirchengemeinde Klecken:

Schweren Herzens habe ich die Kirchen- und Gemeindetür geschlossen. Da das für mich sehr traurig ist, habe ich nun zusammen mit meiner Küsterin ein großes Windlicht vor die Tür gestellt – es soll Wärme, Zuversicht und Hoffnung schenken. Dieser Ort ist nicht verlassen. Im Schaukasten an der Eingangstür hängen die aktuellen Ansagen und seit heute für jeden Tag eine Geschichte, ein Denkwort, Segenswünsche – irgendetwas Geistliches.

Wir können jetzt in uns hineinhorchen, mit unserem Glauben „reden“, Mutmachendes lesen, über die Medien kommunizieren. Da ich Gott nicht nur in der Kirche und im Gottesdienst finde, kann das eine sehr persönliche Suche und Erfahrung sein, auch der Austausch mit anderen darüber ist ja möglich. Für Gottesdienste gibt es weiterhin Fernsehen und Internet, dafür ist ja gesorgt.

Für mich ist es wichtig, die Fakten zu kennen, klare Anweisungen zu bekommen und Sachverhalte zu durchschauen. D.h. einen klaren Kopf behalten und sich nicht verrückt machen lassen. Soweit es geht, müssen wir in Kontakten und in Gesprächen bleiben, das Singen auf den Balkonen ist eine wunderbare Idee in Italien, und dass wir in uns nach dem suchen, was uns Halt und Ruhe gibt in diesen beängstigenden Zeiten.

Ich habe die Hoffnung, dass wir, wenn wir unsere vielfältigen Aktivitäten unterbrechen und stillstehen, uns Gedanken über unseren Lebensstil machen. Ich sehe das für mich als Chance. Kann alles so weitergehen, wie müssen wir uns in Zukunft absichern (unsere Arbeit), wie viel Mobilität und Tourismus verträgt die Welt? Vielleicht finden wir Konzepte, die unseren Konsum minimieren und uns trotzdem nicht den Spaß an der Freizeit nehmen. Ich glaube es ist wichtig, wenn die Normalität zurückkehrt, dass wir unsere Erfahrungen, Ängste, Hoffnungen teilen, daraus lernen und neue Konzepte entwickeln.

Pastorin Anne Arnholz, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harburg-Mitte:

Die Maßgabe, die direkten sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, nehme ich sehr ernst. Dass alle aufeinander Rücksicht nehmen, insbesondere auf geschwächte Menschen, ist in dieser Zeit noch viel wichtiger geworden. Ich befinde mich fast die ganze Zeit des Tages zu Hause und arbeite von hier aus. Mein Mann arbeitet auch im Homeoffice und nebenbei betreuen wir unsere Kinder und erledigen die Dinge des Alltags.

Angst habe ich nicht, aber ich mache mir durchaus Gedanken, welche Auswirkungen diese Krise auf unsere Gesellschaft und Wirtschaft haben wird. Und natürlich sorge ich mich um Menschen, für die ein erhöhtes Risiko besteht. Ich glaube, dass es jetzt ratsam ist, die Haltung zu wahren und einen klaren Kopf. Wenn es keine Gottesdienste in der „echten Welt“ geben kann, feiern wir an anderen Orten. Ich freue mich total über die vielen Initiativen im Netz, über Balkon- und Fensteraktionen. Der Fernsehgottesdienst im ZDF verbucht Zuschauerrekorde und ich empfinde es als Segen, dass es diese Institution gibt. Niemand soll einsam sein, auch wenn manche allein sind. Der Glaube verbindet uns, auch wenn wir allein die Hände falten, ein Lied singen oder in der Bibel lesen.

Ich wünsche uns die Zuversicht, dass wir als Gesellschaft diese Krise meistern können. Niemand soll das Gefühl haben müssen, einsam zu sein. Es ist gut, wenn die Menschen in ihren Freundes- und Bekanntenkreisen, in der Verwandtschaft und Nachbarschaft Telefonketten verabreden, WhatsApp-Gruppen gründen und sich gegenseitig Mut zusprechen. Seien Sie füreinander da!

Thomas von der Weppen, Auferstehungskirche Marmstorf:

Corona bedrückt mich, weil ich zum gefährdeten Personenkreis gehöre, weil ich kein Fußball spielen kann, keine Konzerte besuchen kann, weil ich nicht mal Gottesdienst feiern darf, weil Trauerfeiern arg eingeschränkt sind. Das alles tut weh. Doch ich merke, dass es viel Energie und Kreativität in mir freisetzt. Ich telefoniere, chatte, maile, poste, bin und bleibe im Kontakt, aber anders.

Statt Gottesdienst zu feiern läuten wir jeden Abend um 18 Uhr die Glocken und laden die Menschen ein, ein Vaterunser miteinander zu sprechen. So sind wir verbunden trotz sinnvoller räumlicher Trennung. Unter dem Motto „Sammlung statt Versammlung“ sammeln wir Worte, Bilder, die Mut machen und pinnen sie an das Kreuz vor unserer Kirche oder stellen kleine Minuten-Andachten ins Netz.

Stille, Besinnung auf das Wesentliche – dafür haben wir Zeit. Wir können Sachen neu und wieder entdecken: Lesen (auch in der Bibel, tolles Buch!), Beten, Zeit zu haben für Familie und Freunde, erzählen und zuhören – ganz wichtig. Jetzt ist Passionszeit, Zeit, das Leid zu denken. Aber bald ist Ostern, Auferstehung. Wir werden wieder aufstehen; wir werden überwinden – das ist mein Glaube, meine Zuversicht. Bleibt alle gesund!