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Auf den Spuren der legendären „The Who“

The Dogs geben The-Who-Titeln einen neuen Klang.

The Dogs geben The-Who-Titeln einen neuen Klang.

Foto: Pressefoto

The Dogs aus Schleswig-Holstein spielen „My Generation“ und „Pinball Wizard“ auf Ukulele und Mandoline.

Jesteburg.  The Dogs – das sind weltbekannte Songs und Raritäten aus der Feder des legendären „The Who“- Gitarristen Pete Townshend.

The Dogs sind aber keine Coverband, es wird nicht einfach nachgespielt, sondern jedes einzelne Stück ist kunstfertig in ein überraschend neues Outfit gekleidet.

Die aus verschiedenen Folk-Gruppen bekannten Musiker aus ganz Schleswig-Holstein haben deshalb sämtliche Stücke speziell für ihren Instrumentenpark arrangiert und bringen sie in frischen, folkigen Arrangements auf die Bühne. Eine elektrische Gitarre ist bei den „Hunden“ nicht nötig, wenn sie altbekannte Hits wie „My Generation“, „Pinball Wizard“, „Behind Blue Eyes“ und „Baba O’ Reilly“ – oder auch weniger bekanntes Material – spielen.

Und um es gleich vorweg zu nehmen: Es wird auch kein einziges Instrument zu Splittern geprügelt. Das kann sich ja heutzutage keiner mehr leisten…

Statt dessen spielen The Dogs – ganz typisch für eine Rockband – auf Mandoline, Gitarre, Akkordeon, Ukulele, Low Whistle, Tenorgitarre, Blues Harp, Dobro, Cajon, Chimes und Bassgitarre…

The Dogs sind: Erik Frotscher – Gesang, Gitarre, Ukulele, Bass, Andreas Köpke – Gesang, Tenorgitarre, Dobro, Mandoline, Ukulele, Mundharmonika, Bass, Michael Lempelius – Gesang, Mandoline, E-Mandoline, Ukulele, Bouzouki, Flöten, Bass, und Michael Scherer – Gesang, Perkussion, Mandoline.

Im vergangenen Oktober erschien ihr erstes Album „The Dogs... are alright“, das in Kiel vorgestellt wurde. Alle Titel der CD werden auch im aktuellen Live-Programm gespielt.

The Dogs, Freitag, 8. Februar, 19.30 Uhr, Café Book, Jesteburg, Kirchweg 3, Eintritt frei, der Hut geht rum