Harburg
Konzert

Mozarts letzte Sinfonien

 Lukas Beck

Lukas Beck

Foto: Pressefoto / HA

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg spielt in der Eberthalle

Harburg.  Wolfgang Amadeus Mozart steht im Mittelpunkt des nächsten Konzerts der Musikgemeinde Harburg in der Friedrich-Ebert-Halle. Unter der Leitung von Adam Fischer spielt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg die drei letzten Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart: Nr. 39 Es-Dur, Nr. 40 g-Moll und die „Jupiter-Sinfonie“ Nr. 41 C-Dur.

Der ungarische Dirigent Adam Fischer, der mit seinem Danish National Chamber Orchestra die gesamten Mozart-Symphonien eingespielt hat, ist gern gesehener Gast in allen großen Musikzentren der Welt und regelmäßig beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg zu hören. Als Hamburgs größtes und ältestes Orchester blicken die Philharmoniker auf eine lange musikalische Tradition zurück und haben im Übrigen eine enge Verknüpfung zur Friedrich-Ebert-Halle und der Musikgemeinde Harburg: Bereits bei dem Eröffnungskonzert der Harburger Friedrich-Ebert-Halle am 15. Januar 1930 spielte das Orchester unter der Leitung von Karl Muck (unter anderem Mozarts Sinfonie Nr. 40 g-Moll). Unter dem starken Eindruck dieses Konzertes wurde der Entschluss gefasst, eine besondere Vereinigung – die Musikgemeinde Harburg – für Konzerte in der Friedrich-Ebert-Halle zu gründen. So schließt sich der Kreis und verspricht einen wunderbaren Konzertabend mit Mozart, Adam Fischer und den Philharmonikern bei der Musikgemeinde Harburg.

Dienstag, 20. Februar, 20 Uhr, Eberthalle, Alter Postweg 30. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Weitere Informationen zur Musikgemeinde Harburg, zu den Konzertterminen 2018, zu den Künstlern und zum Programm sind auf der Seite www.musikgemeinde-harburg.de zu finden.