Harburg
Heimfeld

Harburger Ärzte lesen Kindern vor

Kinder und ihre Vorleser – letzte Reihe v.l.n.r.: Dr. Stefan Meierling, PD Dr. Ansgar Chromik, Regine Schneider (Leichers Buchhandlung), Dr. Sara Sheikhzadeh, PD Dr. Thorsten Hanke

Kinder und ihre Vorleser – letzte Reihe v.l.n.r.: Dr. Stefan Meierling, PD Dr. Ansgar Chromik, Regine Schneider (Leichers Buchhandlung), Dr. Sara Sheikhzadeh, PD Dr. Thorsten Hanke

Foto: Asklepios / HA

Welttag des Buches: 35 Zweitklässler der Grundschule Am Kiefernberg besuchen die Asklepios Klinik.

Harburg.  Unter dem Motto „Ein Herz für spannende Geschichten – Ärzte lesen vor“ hat die Harburger Asklepios Klinik in Kooperation mit der Heimfelder Buchhandlung Leichers Schüler der zweiten Klassen der Grundschule Am Kiefernberg eingeladen. Die Klinikärzte lasen Geschichten rund um das Thema „Körper und Krankheit“ vor. Als besonderes Highlight konnten die 35 Schüler einen Blick hinter die Kulissen des Klinikums werfen.

Räume der Röntgenabteilung und der Zentralen Notaufnahme wurden für die Aktion kurzerhand umfunktioniert. Kinder saßen andächtig dort, wo sonst Röntgenbesprechungen stattfindet. In der Notaufnahme wurde gegipst, in der Herzchirurgie das Herz abgehört, in der Thorax- und der Allgemeinchirurgie ging der Blick nach Innen – mit videogestützten Systemen konnten die Schüler Lunge und Verdauungssystem live erleben.

„Mit diesem Aktionstag möchten wir unsere Hightech-Medizin auch für Kinder zugänglich machen“, erläutert Prof. Rudolf Töpper, Ärztlicher Direktor in Harburg. Regine Schneider, Inhaberin der Buchhandlung Leichers, freut sich: „Ein Krankenhaus ist ein Ort voller Geschichten – die Idee, dies als Kulisse für den Welttag des Buches zu nutzen, finde ich großartig.“ Für die Ärzte hatte sie Bücher zusammengestellt, die den Schülern das Themenfeld „Krankenhaus“ kindgerecht näher bringen sollen.

Neben der Veranstaltung zum Welttag des Buches finden am Harburger Asklepios Klinikum regelmäßig Präventionsveranstaltungen statt. Das Team der Zentralen Notaufnahme lädt Harburger Kinder und Jugendliche ein, um ihnen die Angst vor dem Krankenhaus zu nehmen oder um präventiv vor den Gefahren von Nikotin und Alkohol zu warnen.