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Winsen

Ganztagsschulen wollen Organisation noch verbessern

Winsen. Drei Wochen läuft das neue Schuljahr: Jetzt haben die Schulleiter der vier Ganztagsgrundschulen im Stadt-Schulausschuss eine erste Bilanz gezogen. „Es geht vor allem darum, die Arbeitsstunden für die Sekretariate aufzustocken und eine effektivere Reinigung für die stärker genutzten Räume zu organisieren“, sagte der Erste Stadtrat, Christina Riech, dem Abendblatt.

Hintergrund für die Wünsche von Dörte Rehfeldt (Alte Stadtschule), Rainer Kudlek (Hanseschule), Manuela Rieck (Schule am Ilmer Barg) und Margot Schäfer (Schule im Borsteler Grund) sind die verschiedenen Zeiten, zu denen Schüler das jeweilige Gelände verlassen können. Schließlich gibt es jetzt die Möglichkeit am Mittagessen oder der Hausaufgabenbetreuung teilzunehmen, bis 15.30 Uhr oder gar bis 17 Uhr zu bleiben. „Dafür müssen Listen geführt werden. Das gilt auch für die Kinder, die in der Schule essen wollen“, sagt Riech. „Die Stadtverwaltung wird jetzt prüfen, ob und wo wir nachjustieren müssen.“

Die Politiker im Ausschuss ließen sich zudem erklären, wie die Schulen ihre Projektmittel verwendet haben. Dabei geht es um Gewaltprävention, Bewegung oder Schulschwimmen. Jeder Schule stehen jährlich 5000 Euro zur Verfügung.