Harburg
Verein Mensa

In Neu Wulmstorf ist die Zentrale der Hochbegabten

Der Club der Hochbegabten, Mensa e.V., hat in Neu Wulmstorf ein Büro eröffnet Geschäftsführerin Birgit Rosenthal, 2. Vorsitzender Andreas Wiebussch

Der Club der Hochbegabten, Mensa e.V., hat in Neu Wulmstorf ein Büro eröffnet Geschäftsführerin Birgit Rosenthal, 2. Vorsitzender Andreas Wiebussch

Foto: Corinna Panek / HA

Der Verein Mensa in Deutschland hat in Neu Wulmstorf seine Bundesgeschäftsstelle eröffnet. Pro Jahr kommen rund 800 neue Mitglieder hinzu

Neu Wulmstorf. Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de

Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als hochbegabt, das heißt, ihr Intelligenzquotient (IQ) hat einen Wert von mindestens 130. Das lässt darauf schließen, dass Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ manchmal lange nach anderen, die diese Eigenschaft teilen, suchen müssen. Der weltweit aktive Verein Mensa bringt solche Menschen zusammen.

In Neu Wulmstorf hat gestern die Bundesgeschäftsstelle eröffnet – hier lebt die Geschäftsführerin Birgit Rosenthal. Ein neues Büro im Gewerbegebiet, eine neue Mitarbeiterin, eine weitere wird gesucht. Der Verein stockt auf: Als Birgit Rosenthal vor sechs Jahren vom Vorstand in die Geschäftsführung wechselte, hatte Mensa in Deutschland 6500 Mitglieder, heute sind es fast doppelt so viele. Entsprechend steigt auch die Zahl der lokalen Gruppen. „Wir schaffen es nicht mehr, uns auf ehrenamtlicher Basis um alle zu kümmern“, sagt sie. Eine hamburgnahe Basis einzurichten lag auf der Hand: hier ist die zweitgrößte Regionalgruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern. Die eigentliche Mitgliederverwaltung sitzt im Raum München, wo es den größten Verband gibt.

Um im Club der Hochbegabten aufgenommen zu werden, müssen die Aspiranten nachweisen, dass sie den Mindest-IQ erfüllen. Dazu bietet Mensa e.V. einen standardisierten zweistündigen Test an. Die Teilnahme kostet 49 Euro. Wer knapp unter dem Zielwert 130 liegt, darf den Test nach einem Jahr kostenlos wiederholen. Der nächste in Hamburg findet bereits an diesem Sonntag statt.

„Jedes Jahr nehmen etwa 2000 Personen an diesem Test teil, 30 Prozent bestehen ihn. Von diesen Personen wiederum treten die meisten auch dem Verein bei – also 700 bis 800 pro Jahr. Deswegen können wir voraussagen, wie sich unsere Mitgliederzahlen entwickeln“, sagt der Stellvertretende Vorsitzende Andreas Wiebusch. „In drei Jahren werden es 15.000, in acht Jahren 20.000 sein.“ Schon heute sei der deutsche Landesverband mit 12.300 Mitgliedern der drittgrößte weltweit, nach den USA mit 55.000 und Großbritannien mit 24.000.

Wie oft und aus welchem Anlass sich die lokalen Gruppen treffen, bliebt ihnen selbst überlassen. „Das Motto heißt: Mensa ist, was du draus machst“, sagt Wiebusch. Ob Klönschnack, gemeinsame Unternehmungen oder Debattierclub – alles gibt es, und die meisten Veranstaltungen sind öffentlich. Die Mitglieder sind vielseitig interessiert, und darum gehe es bei den Treffen eben nicht um irgendwelche Fachgespräche. Daneben entstehen weltweite Kontakte, ob beim Europa-Kongress in Berlin (Ende August) oder Couchsurfen in Brasilien bei einem anderen „Mensaner“.

Mensa e.V. hilft weiter, wenn jemand Fragen zur Begabung hat, meist sind das Eltern, die bei ihrem Kind eine Hochbegabung vermuten. Ihnen vermittelt Mensa e.V. zum Beispiel Kontakt zu Psychologen oder zur Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Mensa e.V. hat auch eine Jugendabteilung, die zum Beispiel Feriencamps anbietet. „Von denen sind die Kinder total begeistert“, weiß Birgit Rosenthal. „Uns geht es aber auch darum, das Thema Hochbegabung zu erden. Lehrer sollen entspannt damit umgehen. Dass hochbegabte Kinder den Unterricht stören, ist nicht belegt“, sagt Wiebusch. Und nicht jedes „Wunderkind“ sei eines: „Wenn man sieben Jahre lang intensiv Klavier übt, dann kann man es eben.“

Eine kürzlich durchgeführte, von „Mensanern“ entwickelte Umfrage ergab, dass Hochbegabte in der Bevölkerung überwiegend positiv gesehen werden. Das Bild vom Streber ist längst verblasst. Dazu haben auch die vielen Quizsendungen beigetragen. „2001, als ,Der große IQ-Test’ mit Günter Jauch gesendet wurde, hatten wir einen sprunghaften Mitgliederanstieg“, berichtet Birgit Rosenthal. Neue Mitglieder – das heißt neue Ideen und Aktionen, aber auch viele Fragen. Da ist es gut, dass auch die Neu Wulmstorfer Zentrale auf Zuwachs ausgerichtet ist: „Wir hätten auch Platz für drei oder vier Mitarbeiter“, sagt Birgit Rosenthal.

Infos und Test-Termine unter www.mensa.de