Harburg
Heimfeld

75 Jahre Privathotel Lindtner – Festredner würdigen Verdienste der Lindtner-Schwestern

Heimfeld. Die Reihe der Gratulanten schien nicht abreißen zu wollen – weder an der Tür des Privathotels Lindtner Hamburg, an der Patronin Heida Lindtner die Glückwünsche zum 75. Bestehen ihres Hauses entgegennahm, noch danach im Großen Saal, wo die Festredner die Verdienste der Hotelchefin, ihrer Schwestern und ihres gesamten Teams nach Kräften würdigten.

Bezirksamtsleiter Thomas Völsch verriet, dass er schon als Junge in Eppendorf oft an der Scheibe der familieneigenen Konditorei gestanden und die lindtnerschen Pralinen bewundert habe. Nun genießt er sie beizeiten in Heimfeld.

Dietrich Wersich, designierter Bürgermeisterkandidat der CDU, machte sich Freunde mit der Bemerkung, dass man in Hamburg nicht an Harburg vorbeikomme. Und dass das Hotel Lindtner gewiss auch weit über Hamburg hinaus Strahlkraft besitze.

Viele der mehreren hundert geladenen Gäste flanierten bis weit in die Nact hinein bei Musik und edlen Weinen durch den baumbestandenen Garten. Es war ein Jubiläumsfest, das bewies, was Handwerkskammerchef Josef Katzer zuvor in seiner Rede über das erste Haus am Platze herausgestellt hatte: „Die Lindtner-Familie macht Menschen glücklich. Und das bereits seit 75 Jahren.“ Ein Satz, mit dem er reichlich Beifall erntete.